Der Glaube an das Jenseits,
und das Weiterleben nach dem Tod, sowie die Kontaktaufnahme zur jenseitigen Welt
beschäftigt die Menschheit schon von Anbeginn. Viele, sehr verschiedene und sogar
widersprüchliche Antworten sind dazu gegeben worden. Bei vielen Menschen lassen die
alten Fragen nach dem Weiterbestehen unserer persönlichen Existenz neu aufkeimen. In
den wissenschaftlichen Bereichen werden wohl neue Zugänge zu diesen Fragen gesucht.
Allerdings können in solchen existentiellen Fragen auch wissenschaftliche Antworten
die persönlichen nicht ersetzen.
Durch die Tonbandstimmenforschung werden die vorhandenen und sich ständig mehrenden
Forschungsergebnisse zum Überleben der Seele nach dem Tod zum Beweis.
Wie ich zuvor schon erwähnte, machte sich Hans Luksch die Überlegung zu Nutze,
mit Tonband und Mikrophon Mordopfer nach ihrem Mörder zu befragen, um so seine Theorie
vom Überleben unserer Individualität in einer anderen Daseinsform zu untermauern.
Er konnte in einigen Fällen einen Erfolg verbuchen, in dem er bis zu zwei Monate vor
der Aufklärung der Verbrechen durch die Behörden die jeweiligen Fälle
dokumentierte und die Tonbänder bei einem bekannten Rechtsanwalt hinterlegte. Auch
Ing. Franz Seidl beschäftigte sich mit dieser Thematik und dokumentierte einen Fall
in seiner Broschüre "Phänomen Transzendentalstimmen".
Angesichts seiner dokumentierten Fälle versuchte Hans Luksch auch mich von der
Notwendigkeit dieser Forschung zu überzeugen, und dass auch ich mich mit der
gegenständlichen Thematik beschäftigen möge, um weitere Beweise für
eine nachtodliche Existenz zu erbringen. Er sagte zu mir: "Das wäre sehr wichtig
für unsere Forschung". Danach führte ich diesbezüglich viele
Experimente durch, jedoch die durchschlagenden Erfolge lassen immer wieder aufhören.
Als am 2. Februar 1986 ein Polizeibeamter bei mir zu Hause anrief und mich fragte, ob ich
vielleicht einen Einspielversuch durchführen möge und gab mir einige Hinweise
zu einem spektakulären Mordfall. Ich erklärte mich dazu bereit und begann
sogleich mit meinen Ermittlungen im Jenseits. Zu diesem Fall, möchte ich keinen weiteren
Namen nennen, da die betreffende Person seine Gefängnisstrafe verbüßt hat.
In einem Wohnhaus in Wien wurde sehr viel Blut vergossen und von der Schädeldecke
eines Menschen Knochensplitter gefunden. Gefahndet wurde in diesem Zusammenhang nach einem
Geschäftsmann, der in der vergangenen Nacht in diesem Haus bei einer Bekannten auf
Besuch war. Auch sein Auto, ein BMW war spurlos verschwunden. Die Kriminalisten hatten
allen Anfangs überhaupt keinen Anhaltspunkt, wer das Opfer und wer der Täter sei.
Bei meinen Ermittlungen hatte ich bald Klarheit, wer das Opfer war. Ich fragte nach der
vermissten Person, den Familiennamen zuerst und dann den Vornamen - jedoch die Antwort kam
umgekehrt - zuerst der Vorname und dann der Familienname und dass diese Person eben
drüben sei. Hiermit konnte ein Durchkopieren des Tonbandes völlig ausgeschlossen
werden. Nach etwa zwei Stunden konnte ich die Einspielergebnisse dem Beamten telefonisch
übermitteln. Zwei Tage vor der Aufklärung des Verbrechens durch die Behörden
konnte ich diesen Fall wie folgt dokumentieren:
Die vermisste Person wurde beim Namen genannt und befindet sich drüben in der
jenseitigen Welt.
"Lazlo Sipos ist da."
Eine Stimme bemerkt:
"Er war der Gast ganz oben."
Auf die Frage, wo befindet sich das Auto, der BMW?
Darauf wurde geantwortet:
"Suche ihn in Schwechat."
Weiters fragte ich, du hast deinen Mörder sicher gekannt, ich bitte dich sag mir
seinen Namen.
Darauf die Antwort:
"Überrascht von dem (Familienname des Täters) hinten." Hier
konnte einwandfrei der Name des Täters verifiziert werden.
Danach eine gesungene Botschaft, bei der vorerst kein Zusammenhang zu vermuten war, und
wie es sich später herausstellte, doch von großer Bedeutung war:
"Hat ihn in den Dreck gelegt."
Hier das Stimmenbeispiel der Psychophoneinspielung:

"Hat ihn in den Dreck gelegt"
Als dieser Fall nach zwei Tagen aufgeklärt wurde, stand folgendes fest:
1.) Das Opfer war wie zuvor beschrieben, Lazlo Sipos.
2.) Er war bei einer Freundin im obersten Stockwerk auf Besuch.
3.) Sein Auto wurde tatsächlich in Schwechat gefunden.
4.) Der Täter war wie zuvor in Pt. 4) beschrieben, er erschlug sein Opfer von hinten
mit einer Flasche.
5.) Das Opfer wurde auf einer Mülldeponie bei Korneuburg verscharrt.

Der Täter verscharrte
die Leiche auf einer Mülldeponie.
Zwei Tage später sah die betreffende Person (Pfeil) beim Ausgraben zu.
Bildmaterial: © Kronen Zeitung vom 5. 2. 1986. Mit freundlicher Genehmigung der Chefredaktion.
Die Einspielergebnisse dieses Falles haben bewiesen, dass die Tonbandstimmenforschung
wieder einen Schritt näher zu der Behauptung gekommen ist, dass die Stimmen aus einer
uns unbekannten Dimension stammen. Wir haben es hier mit einer neuen, autonomen, uns
völlig unbekannten Welt zu tun. Das Verhalten der Stimmen läßt uns die
Individualität der Stimmen-Wesenheiten erkennen und eine Partnerschaft feststellen.
Es gilt als ausgeschlossen, solche oder ähnliche Aussagen auf psychokinetische Weise
auf das Tonband zu projizieren. Auch die Erklärung der etablierten Wissenschaft, die
Stimmen kämen aus dem Steigrohr des Unbewußten oder dem Wunschdenken, kann sich
nicht als folgerichtig erweisen. Wie in vielen Fällen gibt es keine einheitliche
Wissenschaft, also auch keine einheitliche Parapsychologie. Sie wird von verschiedenen
Menschen verschieden dargelegt. Es wäre sehr zu wünschen, dass sich die
etablierte Wissenschaft mehr für das Phänomen der Tonbandstimmen im Einvernehmen
mit Privatexperimentatoren interessiert und auch selber Langzeitversuche durchführt.
Kriminalfälle aufzulösen sollte nicht die Aufgabe der Tonbandstimmenforschung
sein. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass wir auch mit derartigen Phänomenen
konfrontiert sind.
An dieser Stelle noch einmal der Hinweis:
Die betreffende Person wurde
zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Diese Strafe hat er bereits
verbüßt und ist heute ein freier Mensch.
Weiterer authentischer Erfahrungsbericht oder
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