Als am 2. Februar 1986 ein Polizeibeamter bei mir zu Hause anrief und mich fragte, ob ich
vielleicht ein Einspielexperiment durchführen möge und gab mir einige Hinweise
zu einem spektakulären Mordfall. Ich erklärte mich dazu bereit und begann
sogleich mit meinen Ermittlungen im Jenseits. Zu diesem Fall, möchte ich keinen weiteren
Namen nennen, da die betreffende Person seine Gefängnisstrafe verbüßt hat.
In einem Wohnhaus in Wien wurde sehr viel Blut vergossen und von der Schädeldecke
eines Menschen Knochensplitter gefunden. Gefahndet wurde in diesem Zusammenhang nach einem
Geschäftsmann, der in der vergangenen Nacht in diesem Haus bei einer Bekannten auf
Besuch war. Auch sein Auto, ein BMW war spurlos verschwunden. Die Kriminalisten hatten
allen Anfangs überhaupt keinen Anhaltspunkt, wer das Opfer und wer der Täter sei.
Bei meinen Ermittlungen hatte ich bald Klarheit, wer das Opfer war. Ich fragte nach der
vermissten Person, den Familiennamen zuerst und dann den Vornamen - jedoch die Antwort kam
umgekehrt - zuerst der Vorname und dann der Familienname und dass diese Person eben
drüben sei. Hiermit konnte ein Durchkopieren des Tonbandes völlig ausgeschlossen
werden. Nach etwa zwei Stunden konnte ich die Einspielergebnisse dem Beamten telefonisch
übermitteln. Zwei Tage vor der Aufklärung des Verbrechens durch die Behörden
konnte ich diesen Fall wie folgt dokumentieren:
Die vermisste Person wurde bei seinem Namen genannt und befindet sich drüben in der uns unbekannten
jenseitigen Welt.
"LAZLO SIPOS IST DA"
Bitte beachten Sie die Antwort auf meine Frage - der Name kam in umgekehrter Reihenfolge -
"Lazlo Sipos is da". Zuerst der Vorname und dann der Familienname.
Eine Stimme bemerkt:
"ER WAR DER GAST OB'N"
Auf die Frage, wo befindet sich das Auto, ein BMW 323?
Darauf wurde geantwortet:
"SUCHE IHN IN SCHWECHAT"
Weiters fragte ich, du hast deinen Mörder sicher gekannt, ich bitte dich sag mir seinen Namen.
Darauf die Antwort:
"ÜBERRASCHT VON DEM . . . . HINTEN"
Hier konnte einwandfrei der Name des Täters verifiziert werden.
Danach eine gesungene Botschaft, bei der vorerst kein Zusammenhang zu vermuten war, und
wie es sich später herausstellte, doch von großer Bedeutung war:
Hier das Stimmenbeispiel der Psychophoneinspielung:
"HAT IHN IN DEN DRECK GELEGT"
Als dieser Fall nach zwei Tagen aufgeklärt wurde, stand folgendes fest:
1.) Das Opfer war wie zuvor beschrieben, Lazlo Sipos.
2.) Er war bei einer Freundin im obersten Stockwerk auf Besuch.
3.) Sein Auto wurde tatsächlich in Schwechat auf einem Parkplatz gefunden.
4.) Der Täter wurde bei seinem Namen genannt, er erschlug sein Opfer von hinten
mit einer Flasche.
5.) Das Opfer wurde auf einer Mülldeponie in Leobendorf bei Korneuburg verscharrt.

Der Täter verscharrte die Leiche auf einer Mülldeponie.
Zwei Tage später sah die betreffende Person (Pfeil) beim Ausgraben zu.
Bildmaterial: © Kronen Zeitung vom 5. 2. 1986. Mit freundlicher Genehmigung der Chefredaktion.
Die Einspielergebnisse dieses Falles haben bewiesen, dass die Tonbandstimmenforschung
wieder einen Schritt näher zu der Behauptung gekommen ist, dass die Stimmen aus einer
uns unbekannten Dimension stammen. Wir haben es hier mit einer neuen, autonomen, uns
völlig unbekannten Welt zu tun. Das Verhalten der Stimmen läßt uns die
Individualität der Stimmen-Wesenheiten erkennen und eine Partnerschaft feststellen.
Es gilt als ausgeschlossen, solche oder ähnliche Aussagen auf psychokinetische Weise
auf das Tonband zu projizieren, wie es vielfach schon von Skeptikern behauptet wurde. Auch die Erklärung
der etablierten Wissenschaft, die Stimmen kämen aus dem Steigrohr des Unbewußten oder dem
Wunschdenken, kann sich nicht als folgerichtig erweisen.
Nach neuerlichen Behauptungen einzelner Personen aus dem Kreis der Wissenschaft sind die Tonbandstimmen
nur ein Produkt von Täuschungen und nichts weiter als versehentlich empfangene Radioprogramme.
Wie in vielen Fällen gibt es keine einheitliche Wissenschaft, also auch keine einheitliche Parapsychologie.
Sie wird von verschiedenen Menschen verschieden dargelegt. Es wäre sehr zu wünschen, dass die
etablierte Wissenschaft, welche das Phänomen der Tonbandstimmen, mit all seinen komplexen und
irregulären Erscheinungsformen seit Jahrzehnten vernachlässigte, im Einvernehmen mit
Privatexperimentatoren auch selber Langzeitversuche durchführen möge.
Das Lösen von Kriminalfällen zeigt wieder einmal, dass zweifelsfrei bewiesen ist, dass das
Phänomen nicht mit Wahrnehmungstäuschung erklärt werden kann und solche Fälle welche
Fremdbezüge enthalten, dringend weiter untersucht werden müssen.
An dieser Stelle noch einmal der Hinweis:
Die betreffende Person wurde zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Diese Strafe hat er bereits
verbüßt und ist heute ein freier Mensch.
Diese Dokumentation wurde in einem ProSieben Spezial im Fernsehen gesendet und alles andere als objektiv
dargelegt.
Weiterer authentischer Erfahrungsbericht oder
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