Instrumentelle Transkommunikation
ist eine
Sammelbezeichnung, welche jene Methoden durch technische Hilfsmittel für eine Kontaktaufnahme mit
anderen Bewußtseinsbereichen darstellt. Die Tonbandstimmenforschung gehört neben den
herkömmlichen medialen Praktiken zu der interessantesten, vor allem wegen dem technischen
Verfahren, mit deren Erforschung ich mich nunmehr seit mehr als 28 Jahren beschäftige.
Den Begriff "Instrumentelle Transkommunikation" hat der Psychobiophysiker Professor
Dr. Ernst Senkowski, aus Mainz, geprägt. Seinen langjährigen Forschungsarbeiten verdanken wir
eine Reihe von Erkenntnissen, die er auch in seinem Buch "Instrumentelle Trans-Kommunikation"
( ISBN 3-8950-1254-8) darlegte.
Auch der Begriff "Tonbandstimmenforschung" verliert mit der Zeit an Bedeutung und
wird mit "Transkommunikationsforschung" ersetzt.
Da auch die Zeit voran schreitet, hat nun das Tonband, sprich Kassettenrekorder, kontinuierlich ausgedient.
An dessen Stelle tritt nun der Computer, PC oder Laptop. Ein Laptop kann wegen seiner Größe
überall hin mitgenommen werden und kann genauso, wie ein Kassettenrekorder gehandhabt werden.
Man braucht bei dieser Verfahrenstechnik keine Kassette mehr, da jede Einspielung auf der Festplatte
gespeichert wird. Jedes Mikrofon, wie es eben auch bei der konventionellen Methode mit dem Kassettenrekorder
verwendet wird, ist auch bei Computern einsetzbar.
Eine spezielle Software für die Aufname ist unumgänglich. Mit dem Softwareprogramm lässt
sich eine Einspielung durchführen und auch Abhören derselben. Zum Bearbeiten von eingespielten
Stimmen gibt es dazu sehr
nützliche Programme. Weiter wird angeraten, die Aufnamen nicht unbedingt auf
der Festplatte zu belassen, sondern von Zeit zu Zeit unter Zuhilfenahme eines CD-Brenners auf CD-Roms
archivieren.
Zwar kann man einen Computer preislich nicht mit einem einfachen Kassettenrekorder vergleichen,
dafür hat man aber auch gleich ein ganzes "Tonstudio" in einem einzigen Gerät.
Vorerst ein wichtiger Hinweis in eigener Sache:
Wer sich ernsthaft mit dem Phänomen der Tonbandstimmen beschäftigen möchte,
muss mit beiden Beinen fest im Leben stehen und braucht einen sicheren weltanschaulichen Stand. Ihrer
Natur nach üben die Stimmen eine große Wirkung auf die Seele des Experimentator aus. Psychisch
labile, ängstliche und abergläubische Personen sollten sich am besten fernhalten. Das kann zu
ernstlichen psychischen Störungen führen. Auch dem unbekannten Phänomen sollte man
sich mit dem erforderlichen Respekt und einer gebührenden Achtung nähern. Wer sich aber
dennoch für dieses Phänomen brennend interessiert, dem möchte ich vorerst zur Information eine
der nachstehend genannten Literatur sowie den Tonträger mit Stimmenbeispielen empfehlen.
Was sind Tonbandstimmen?
Hier möchte ich nocheinmal auf den konventionellen Begriff "Tonbandstimmen" eingehen,
der von Anfang an geprägt wurde:
Tonbandstimmen sind paranormale Extras auf Tonträgern, deren Herkunft physikalisch nicht erklärt
werden kann. Es liegt wohl die Vermutung nahe, dass es die Stimmen der Verstorbenen sind, die sich sehr oft
mit ihrem Namen melden
und mit sinnvollen Äußerungen zu uns sprechen. Es werden Stimmen mit
unterschiedlicher Lautstärke und Qualität hörbar und in einigen Fällen war es schon
möglich, die Stimme zu erkennen. Die Stimmen werden erst beim Abhören einer Tonbandaufnahme
hörbar. Also nicht vorher oder während einer Tonbandaufnahme - nicht einmal bei einem
Gerät, das über die Einrichtung einer Hinterbandkontrolle verfügt. Doch wir müssen uns
dessen bewußt sein, dass wir
einer unsichtbaren, hörenden, sehenden und denkenden Welt
gegenüber stehen. Unserer materiellen Welt liegt eine unerforschte, verschleierte Welt gegenüber.
Es ist das erste Mal
in der ganzen Geschichte unserer Menschheit, wo wir über die
Tonbandstimmen empirische Beweise erhalten, von einer anderen, verborgenen Lebensdimension.
Es antworten intelligente Wesen von Drüben und sie bestätigen das Leben in der anderen Seinsebene.
Aus allgemeiner Sicht
handelt es sich bei den Tonbandstimmen um weitgehend unerforschte,
psychophysikalische Wechselwirkungen unter Mitwirkung des Menschen,
bzw. des Experimentators.
Die katholische Kirche
erklärte 1996 zum ersten Mal, dass
die ernsthaft religiös oder wissenschaftlich motivierte Tonbandstimmenforschung legitim ist.
Nachzulesen im "OSSERVATORE ROMANO", das ist die halbamtliche
Tageszeitung des Vatikan.
Durch das Stimmenphänomen
wird ein Fenster in eine uns
unbekannte Welt geöffnet, und die Tonbandstimmenforschung befindet sich auf dem langen Wege, die
Tatsache des Lebens nach dem Tode wissenschaftlich nachzuweisen. Viele Hinweise, dass es Leben in einer
anderen Dimension gibt, wurden schon erbracht, jedoch der letzte Beweis der steht noch aus. Dieser letzte
Beweis, der braucht nur noch von der etablierten Wissenschaft bestätigt werden. Obwohl die etablierte
Wissenschaft der Parapsychologie die Tonbandstimmen als Faktum anerkennt, wird die Herkunft aus einem
transzendentalen Bereich bestritten. Doch ihrerseits ist aber auch noch kein Gegenbeweis erbracht worden.
Das überaus faszinierende
am Phänomen der Tonbandstimmen sind die Hinweise darauf, dass das menschliche Leben nicht mit
dem Tod des Körpers endet. Durch die Tonbandstimmenforschung kann den Menschen geholfen werden,
den Sinn des Lebens wiederzuentdecken, der ohne die Gewissheit über das Fortleben nach dem Tode
nicht so leicht zu finden ist. Durch die vielen Hinweise, dass es unsere Verstorbenen sind und dass es Leben
in einer anderen Daseinsebene gibt, müssen wir uns im Klaren sein, dass sie sich wohl um uns, jedoch
unsichtbar und nicht durch Raumesweiten von uns getrennt, sondern durch Bewußtseinszustände, in
einer uns unbekannten Daseinsform befinden.
Diesseits und Jenseits,
beide befinden sich zugleich hier im Raum, so wie Mittelwelle und UKW gleichzeitig vorhanden sind, ohne sich
gegenseitig zu behindern. Auch wir sind Bürger zweier Welten zugleich, nehmen aber leider nur eine wahr.
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